Berlin hat so einige berühmte Bauwerke zu bieten. Das wohl Bekannteste stellt Berlins Wahrzeichen, das Brandenburger Tor dar. Damals befand es sich auf der Grenze zwischen Ost- und Westberlin. Apropos Ost und West: Auch Checkpoint Charlie erfreut sich großer Bekanntheit. Dabei handelt es sich um ein Haus mit Zeugnissen und Exponaten von Grenzkonflikten aus der Zeit des Kalten Krieges. In der Nähe wurde ein Kontrollhäuschen original nachgebaut, welches 1961-1990 am einzigen Übergang zwischen Ost und West stand. Teile der Berliner Mauer stehen bis heute noch. Das bekannteste Stück steht an der East Side Gallery.
Der Berliner Dom beherbergt die Familiengruft der Hohenzollern. Friedrich I. und seine Frau ruhen hier. Wichtig zu erwähnen ist der Fernsehturm am Alexanderplatz. Mit seinen 369 Metern ist er der zweithöchste Turm in Europa. Mit Hilfe eines Fahrstuhls kann man innerhalb von 40 Sekunden die Aussichtsplattform in 203 Metern Höhe erreichen. Ebenfalls auf dem Alexanderplatz vorzufinden ist die Weltzeituhr, welche die Uhrzeit mehrerer verschiedener Städte der Welt anzeigt. Im Roten Rathaus hat der regierende Bürgermeister Berlins seinen Sitz. Seit 1870 ziert ein Fries das Gebäude, welches die Stadtchronik zeigt.
Die Nikolaikirche ist das älteste Kirchengebäude Berlins. Sie hat ihren Standort im Nikolaiviertel, wo Berlin im 13. Jahrhundert seinen Ursprung hatte. Schloss Charlottenburg diente Sophie Charlotte, der Gemahlin des Kurfürsten Friedrich III. als Sommerresidenz. Das Olympiastadion befindet sich ebenfalls ins Berlin-Charlottenburg. An seiner Westseite befindet sich das Marathontor mit der Schale für das Olympische Feuer.
Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche stellt ein Symbol Berlins dar. Im Krieg litt sie sehr unter den Bombenangriffen, in den 60-er Jahren wurde aber ein neues achteckiges Kirchenschiff mit frei stehendem Glockenturm erbaut.
